
Stop-Motion , eine Filmtechnik, die unbeweglichen Gegenständen Leben einhaucht, ist für viele nicht unbekannt. Doch Kleidungsstücken ein Gesicht zu verpassen und sie singen und reden lassen ist doch ein eher unbeschrittenes Terrain. Fotograf Bela Bordosi wagte sich mit seinem Team in New York vor und saß dann schon einmal mehr als 3 Stunden an einem Gesicht, bis es den gewünschten Ausdruck hatte.

12 Fashionfaces wurden in liebevoller Detailarbeit gelegt, gesteckt, gefaltet und gebügelt, bis sie ihren großen Auftritt in kleinen Videos bekommen. Den Weg von den ersten Faltversuchen bis zur späteren Auswahl könnt ihr in einem kleinen Bildertagebuch hier verfolgen.

Wie genau die Jungs von Yalook das gemacht haben, zeigen sie in einem Making-of Video
Kathrin und ich haben uns auch einmal mit einer etwas abgewandelten und einfacheren Stop-Motion Version probiert.
Da nicht ganz so professionell .. daher nochmal hier zum nachlesen: wir bilden--> YALOOK
Und singen tun wa auch nicht, dass darf Madamme Miss Sixty Mantel







